Nun hat die alt bewährte Papier-Lohnsteuerkarte endgültig nach insgesamt 85 Jahren ausgedient. Zum 01. Januar 2012 wird die Lohnsteuerkarte durch das elektronische Verfahren "ELStAM" ersetzt.
Das Bundesverfassungsgericht hat entschieden, dass grundsätzlich keine verfassungsrechtlichen Bedenken und Beanstandungen gegen die sogenannte Offenlegungspflicht des Jahresabschlusses (gemäß § 325 HGB) und deren Sanktionierung (gemäß § 335 HGB) bestehen.
Das die sogenannte Steuerhinterziehung kein Kavaliersdelikt in Deutschland darstellt, dürfte spätestens mit der spektakulären Durchsuchung beim ehemaligen Postvorstand Zumwinkel jedem deutschen Steuerzahler bewusst geworden sein.
Das Deutschland mehr Kinder braucht ist ja mittlerweile bekannt. Vor vier Jahren hatte die Bundesregierung aus diesem Grunde das veraltete sogenannte Erziehungsgeld gegen nunmehr das sogenannte Elterngeld eingewechselt. Die staatliche Unterstützung durch Elterngeld sollte es Familien etwas leichter machen, sich ganz oder teilweise auf den Verzicht der eigenen Erwerbstätigkeit einzulassen, um der Betreuung von Kindern mehr Zeit und Zuneigung ohne finanziellen Druck widmen zu können.
Ab dem Jahre 2012 sollte das sogenannte ELENA-Verfahren (Verfahren zum elektronischen Entgeltnachweis) eigentlich verschiedene Arbeitgeberbescheinigungen ersetzen. Zum Beispiel die Arbeitsverdienstauskunft zum Wohngeldantrag oder aber den Einkommensnachweis gemäß Bundeselterngeldgesetz.
Es ist wieder soweit. Der von der Unfallversicherung alljährlich versandte "Entgeltnachweis" ist wieder fällig. Bis spätestens 11. Februar 2011 müssen alle VBG-Mitgliedsunternehmen den Entgeltnachweis für das Kalenderjahr 2010 abgegeben haben. Dieses Formular wird zumeist im November des laufenden Jahres zugesandt.
Es ist wieder soweit. Der von der Unfallversicherung alljährlich versandte "Entgeltnachweis" ist wieder fällig.
Bis spätestens 11. Februar 2011 müssen alle VBG-Mitgliedsunternehmen den Entgeltnachweis für das Kalenderjahr 2010 abgegeben haben. Dieses Formular wird zumeist im November des laufenden Jahres zugesandt.
Im Norden Deutschlands wird derzeit die Einführung der sogenannten "Blaulichtsteuer" im Senat überprüft. Die Zahlung der Blaulichtsteuer wird fällig, sofern Unfallverursacher von kleinen Blechschäden die Polizei um Aufnahme des Unfalls bittet und zum Unfallort ruft.
Mittlerweile gibt es fast 79.000 Steuerberater in ganz Deutschland. Leistungen des Steuerberaters müssen grundsätzlich nach der sogenannten Steuerberatergebührenverordnung in Rechnung gestellt werden. Zumeist läuft ein einmal erteiltes Steuermandat über viele Jahre, ohne dass Auftraggeber und Auftragnehmer sich jemals irgendwann noch einmal über die in Rechnung gestellten Gebühren unterhalten.
Die Leiharbeiter der Metallindustrie bekommen zum ersten Mal gleichen Lohn wie Stammbeschäftigte. In dem neuen Tarifabschluss für die Stahlindustrie vom letzten Donnerstag hat die IG Metall erstmals eine gleiche Bezahlung von Stammbeschäftigten und Zeitarbeitern in einem Tarifvertrag mit den Arbeitgebern durchgesetzt.
Für jedes Unternehmen gehören die Lohn- und Gehaltskosten zu den größten Aufwendungen in der Bilanz. Der BVSA und seine Partner bieten jedem Unternehmen eine kostenfreie Überprüfung der Lohnkostenstruktur und der damit verbundenen Einparpotenziale.
Laut einem ostdeutschen Finanzamt muss ein Gastwirt insgesamt 38.000 EUR Steuern nachzahlen. Steuerhinterziehung wird dem Gastwirt derzeit seitens des zuständigen Finanzamtes vorgeworfen.